Einfach, schnell: Plug & Play Andon-Board für die OEE

Ein Andon-Board visualisiert in der schlanken Produktion aktuelle und relevante Kennzahlen für die Mitarbeiter und Führungskräfte. Geschehen kann dies am Ort der Wertschöpfung, aber auch in den Büros. Dadurch wird der Kontakt des Managements zum Gemba gehalten. Mit nee.cloud kann mit wenigen Handgriffen und zu geringen Kosten an jedem Ort der Fabrik ein Andon-Board installiert werden.

Andon-Board als Management-Werkzeug

Andon ist eine Methode des visuellen Managements und Bestandteil des Toyota Produktionssystems bzw. der schlanken Produktion. Ein Andon-Board soll einfach und selbsterklärend sein sowie eine Unterstützung für die Prozesssteuerung darstellen.

Taiichi Ohno, der Begründer der Lean-Philosophie, beschreibt in seinem 1978 erschienenen Buch „Toyota Production System“ das Andon-System wie folgt:

„When one looks up, the andon (the line stop indication board) comes into view, showing the location and nature of trouble situations at a glance.“

Im Laufe der Zeit hat sich Andon immer mehr zum Info-Board für alle prozessbeteiligten Mitarbeiter entwickelt. Auf dem Board werden Statusinformationen bezüglich der aktuellen Lage in der Produktion wie beispielsweise die Anzahl produzierter Einheiten am Tag oder pro Stunde, der Grad der Liefertreue zum Kunden oder die kummulierte Höhe des Rückstandes angezeigt. Auf diese Weise sind sich alle Prozessbeteiligten der aktuellen Lage bewusst – und können entsprechend handeln.

Andon zur OEE-Visualisierung

An dieser Stelle setzt oee.cloud an. Bei installierten oee.cloud Sensoren kann mit einer kleinen Zusatzbox jeder handelsübliche Fernseher oder jedes Computer-Display zu einem Andon-Board werden. Voraussetzungen sind nur, dass das Gerät über einen HDMI-Anschluss verfügt und dass es im Abdeckungsbereich eines WLAN aufgestellt ist.

Die kleine Zusatzbox wird einmalig mit dem lokalen WLAN verbunden und über ein HDMI-Kabel an das Display angeschlossen – und nach wenigen Handgriffen wird das Andon-Signal angezeigt. Die Zusatzbox ist dabei so konfiguriert, dass sie ihren Strombedarf aus einem USB-Anschluss des Display deckt. Dadurch ist keine zusätzliche Stromversorgung nötig und die Zusatzbox fährt automatisch beim Einschalten des Displays hoch. Ein sogenannter Kiosk-Modus verhindert, dass ungewollte Fehlkonfigurationen vorgenommen werden können.

Auf diese Weise kommen folgende Informationen an jeden Ort:

Bild: Beispiel eines Andon-Board zur OEE-Visualisierung

Neben den Kennzahlen im oberen Bereich wird in der unteren Hälfte der Anzeige der Prozessverlauf über die Schicht visualisiert. So ist es einfach für Führungskräfte, z.B. die Stabilität des Prozesses oder die Länge von Stillständen ad-hoc und visuell zu beurteilen, ohne auf nachlaufende Berichte angewiesen zu sein.

WAS JETZT?

Wir haben Ihr Interesse geweckt. Kontaktieren Sie uns unter info@ifp-aachen.de oder rufen Sie uns an: +49 (0)241/401 842 75. Wir stellen Ihnen gerne für eine Testperiode kostenfrei oee.cloud Sensoren, einen Zugang zum Analysecockpit und eine Andon-Box zur Verfügung. Erst danach entscheiden Sie sich. Auch an dieser Stelle sind wir einfach!